IHF APPROVED vs. APPROVED PRO: Unterschiede | CHAIZ

IHF APPROVED vs. APPROVED PRO: Unterschiede | CHAIZ

Kann ein Handball ohne IHF-Siegel genauso hochwertig sein?

Ja. Ein Handball ohne IHF APPROVED oder IHF APPROVED PRO kann eine genauso hohe Qualität besitzen wie ein offiziell zertifiziertes Modell.

Ein fehlendes Prüfsiegel bedeutet zunächst nur, dass für diesen Ball keine entsprechende offizielle IHF-Zertifizierung vorliegt. Es bedeutet nicht automatisch, dass der Ball schlechter verarbeitet ist oder geringere Qualitätsstandards erfüllt.

Hersteller können ihre Handbälle auch unabhängig von der IHF prüfen. Dazu gehören beispielsweise Tests zur Rundheit, zum Rücksprungverhalten, zum Umfang, zur Formstabilität und zur Haltbarkeit.

Bei CHAIZ setzen wir auf eigene Qualitätskontrollen unserer Produktionschargen. Wir prüfen relevante Eigenschaften unserer Handbälle, ohne diese internen Prüfungen mit einer offiziellen IHF-Zertifizierung gleichzusetzen.

Entscheidend ist nicht allein, wer einen Ball getestet hat, sondern auch, welche Eigenschaften geprüft wurden und wie zuverlässig die Ergebnisse sind.

Warum haben nicht alle hochwertigen Handbälle ein IHF-Siegel?

Eine offizielle IHF-Zertifizierung ist mit Kosten verbunden. Dazu gehören je nach Zulassungsverfahren Prüf-, Lizenz- und weitere Zertifizierungskosten.

Diese Ausgaben müssen Hersteller bei der Kalkulation ihrer Produkte berücksichtigen. Sie können sich deshalb auch auf den späteren Verkaufspreis auswirken.

Ein Teil dieser Kosten kann letztlich von den Kundinnen und Kunden getragen werden.

Deshalb entscheiden sich Hersteller teilweise dafür, ihre Produkte unabhängig prüfen zu lassen beziehungsweise eigene Qualitätskontrollen durchzuführen, statt für jedes Modell eine offizielle IHF-Zertifizierung anzustreben.

Das bedeutet nicht automatisch einen geringeren Qualitätsanspruch.

Ein hochwertiger Handball kann auch ohne offizielles Prüfsiegel durch seine Verarbeitung, seine Materialien und seine Spieleigenschaften überzeugen.

Unser Ansatz bei CHAIZ: Wir investieren gezielt in Materialentwicklung, Konstruktion und Qualitätskontrollen. Denn am Ende soll vor allem die Performance des Balls überzeugen – nicht allein ein Logo auf der Oberfläche.


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